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True Crime - Darf Verbrechen auch unterhalten?
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True Crime Podcasts haben zum Teil ein Millionen-Publikum. Was macht die Faszination aus? Wie entsteht ein True Crime-Podcast? Darf Verbrechen überhaupt zur Unterhaltung dienen? - Diesen Fragen geht «Input« nach.Für Salima, 28, Primarlehrperson in Luzern, gehören «True Crime»-Podcasts zum festen Unterhaltungs-Repertoire. «Ich höre gern Geschichten», sagt sie, «und bei True Crime-Storys ist das für mich das Spannende, dass es reale Geschichten sind, nicht erfundene.» True Crime-Storys finden auf diversen Plattformen ein Millionenpublikum. Entsprechend ist das Angebot an Serien und Podcasts gross. Sie alle sehen sich im Dilemma, dass das Leid das Menschen angetan wurde, anderen jetzt zur Unterhaltung dient. Ein Blick hinter die Produktionskulissen beim neuen SRF-True Crime-Podcasts «True Crime Schweiz» zeigt unter anderem, wie die beiden Hosts Ramona Drosner und Matthias von Wartburg mit diesem Problem umgehen. Hanspeter Krüsi, früherer Mediensprecher der Kantonspolizei St. Gallen, findet, für die Betroffenen einer Gewalttat seien solche Geschichten immer belastend. «Für mich ist klar, Verbrechen darf nicht der Unterhaltung dienen.» In dieser Episode zu hören:- Salima, 28, Primarlehrperson, True Crime-Fan- Ramona Drosner, Co-Host «True Crime Schweiz»- Matthias von Wartburg, Co-Host «True Crime Schweiz»- Corina Perchtold-Stefan, Psychologin, Uni Graz, A- Hanspeter Krüsi, 63, ehem. Sprecher Kantonspolizei SG____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.____________________ - Autor: Michael Bolliger - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00.00 – 01.44) Intro(01.44 – 03.57) Besuch I im Studio von SRF «True Crime Schweiz«(03.57 – 05.11) kurzer Faktenteil zu Verbreitung «True Crime»-Podcasts(05.11 – 11.45) Salima, 28, aus Luzern, «Mord auf Ex»-Fan. Was ist ein guter Podcast?(11.45 – 14.00) Der Hörvergleich «Emotionen» vs «sachliche Distanz»(14.00 – 20.41) Besuch II im Studio von SRF «True Crime Schweiz»(20.41 – 25.16) «Verbrechen darf nicht Unterhaltung werden.» Ex-Polizist Hanspeter Krüsi(25.16.– 28.56) Beswuch II im Studio von "True Crime Schweiz" - die eigenen Gefühle?(28.56 – 30.00) Fazit
Humor, Liebe und Sinn: Die schönen Seiten der Elternschaft
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Manu steht vor der Familienplanung und findet: «Wenn ich mich durch das SRF-Programm klicke, gibt es nicht viel, was für eine Mutterschaft spricht.» Die «Input»-Community beweist ihr das Gegenteil und erzählt in dieser Folge von den schönen Seiten der Elternschaft: Humor, Sinn oder Selbstfindung.Elternschaft ist hart: Erschöpfung, Streit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Während die Geburtenrate im Sinkflug ist, beleuchtet Input die schönen Seiten von Elternschaft. Alma hat durch ihre Kinder gelernt, wer sie wirklich ist. Claudia hat sich durch die Grenzerfahrungen mit ihrer Tochter als Mensch weiterentwickelt. Lukas findet: «Das Leben ist emotionaler» und Marco weiss jetzt: «Das Grossartigste am Vater sein ist die tiefe Liebe, die ich spüre.»____________________In dieser Episode zu hören:- Marco, 47, Vater eines 7-järhigen Sohnes- Lukas, Vater von drei Jungs- Alma, 34, Mutter von drei Kindern (10, 8, 2)- Claudia, 45, Mutter von zwei Teenager-Töchtern- Ursina, 61, Mutter von zwei Kindern- Weitere Input-Hörer:innen____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.____________________ - Autor:in: Mariel Kreis - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00.00 – 01.23) Intro(01.24 – 04.23) «Kann Kinder haben auch schön sein?»(06.54 – 09.12) Grosse Liebe(09.13 – 18.34) Kleine Glücksmomente(18.35 – 23.33) Intensive Gefühle(23.34 – 34.44) Das letzte wirkliche Abenteuer(34.45 – 38.18) Konfrontation mit sich selbst(38.19 – 41.03) Wer bin ich wirklich?(38.19 – 41.03) Das Schönste kommt zum Schluss
Hausräumung: Wenn ein ganzes Leben in der Mulde verschwindet
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Jedem steht das gleiche Schicksal bevor. Er oder sie stirbt. Übrig bleibt ein Haus, eine Wohnung. Angehörige oder Räumungsdienste lösen den Haushalt auf. Die Angehörigen stehen zwischen Erinnerungen, Möbeln und Müllmulde mit der Frage: Was behalte ich?«Input»-Hörerin Astrid steht ganz am Anfang. Die Wohnung ihrer Mutter in Appenzell ist noch voll. Sie kann noch nicht räumen, zu nah ist ihr der Todestag. Robert hingegen beobachtet den Räumungsdienst, wie er das Haus seines Vaters in Zürich leerräumt, und sagt: «Es ist eine Befreiung». «Input» zeigt, wie Angehörige zwischen Trauer, Pragmatismus und Überforderung entscheiden: Was bleibt am Ende eines Lebens übrig und was landet in der Mulde.Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ In dieser Episode zu hören - Astrid: Ihr steht die Räumung noch bevor- Robert: Engagiert für das Haus und die Wohnung seiner Eltern ein Räumungsunternehmen- Giovanni: Löst schon über 30 Jahre Haushalte auf- Vanessa und Melanie Morf: Geschäftführerinnen von Brocki-Land AG- Input-Hörer:innen: Amatya, Carmen, Christoph, André, Berta____________________ - Autorin: Beatrice Gmünder: Insta @beatricegmunder- Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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Wir verdanken unser Leben einem einzigen Moment – dem Moment, in dem sich unsere Eltern begegnet sind. Wie verlaufen diese Geschichten? Wie haben sich Paare früher gefunden – vor der Zeit der Dating-Apps? «Input»-Host Julia Lüscher auf der Suche nach der Geschichte unserer Eltern.«Meine Eltern verliebten sich vor fast hundert Jahren im Türrahmen eines Bauernhofs», weiss Ursula, 77. Die Liebe der beiden musste sich früh bewähren – gegen Armut, Krieg und Trennung. Tom, 35: «Meine Eltern trafen sich als Teenager in den Ferien in Spanien und schrieben einander zehn Jahre lang Briefe.» Und heute? Dating Apps haben uns evolutionär unvorbereitet erwischt, sagt die neurologische Forschung. Wir wären für Begegnungen gebaut, nicht für endloses Swipen.Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ In dieser Episode zu hören - Ursula, 77- Tom, 35- Tanja, 40- Davide, 53- Elvira, 75- Prof. Dr. med. Krassen Nedeltchev, Chefarzt Neurologie Kantonspital Aarau____________________ - Autorin: Julia Lüscher- Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Leben mit Zwangsstörung: «Mein Kopf war ein Gefängnis»
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Als Teenager hat Céline Zwangsgedanken, die sie verängstigen und ihren Alltag bestimmen. «Was, wenn ich jemanden belästige, im Intimbereich anfasse?» Sie steckt fest in einer inneren Spirale – bis sie sich professionelle Unterstützung holt.Zwangsstörungen zeigen sich durch aufdringliche Gedanken oder Handlungen, die sich kaum stoppen lassen. Psychologe Paul Lukas kennt den Druck seiner Patient:innen: «Einige berichten, dass sie kaum noch vor die Tür gehen.» Zwischen ein und drei Prozent der Bevölkerung sind betroffen, viele sprechen aus Scham nicht darüber. Gleichzeitig kursieren auf Social Media stark vereinfachte und klischierte Darstellungen, die Céline kritisch sieht. Hoffnung fand sie in der Therapie und in der Fotografie. «Input»-Host Anna Kreidler fragt nach, wie sie ihr «Gefängnis im Kopf» verlassen konnte. Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ In dieser Episode zu hören - Céline (27)- Paul Lukas, Psychologe____________________ - Autorin: Anna Kreidler- Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Chronische Schmerzen: Wie Betroffene den Alltag meistern
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Geschätzt 1,5 Millionen Menschen leiden in der Schweiz an chronischen Schmerzen. Manche sprechen von der Volkskrankheit Nr. 1. Wie bestreiten Betroffene den Alltag? Und warum werden die psychosozialen Faktoren in der Behandlung immer wichtiger?«Lange Zeit ging ich nicht mehr unter Menschen», erzählt Dunja, 32, angehende Sozialpädagogin aus Bern. Sie leidet seit Jahren unter chronischer Migräne. Ihr Freundeskreis sei zwar treu, «trotzdem macht eine solche Krankheit einen immer ein Stück einsam», erzählt sie sie «Input»- Redaktor Michael Bolliger. Auch bei der Arbeit sei sie immer wieder auf Flexibilität angewiesen.Solche psychosozialen Aspekte – ein treuer Freundkreis, Kulanz des Arbeitsgebers – sind für chronische Schmerzpatientinnen und Patienten entscheidend, sagt der Berner Schmerzmediziner Konrad Streitberger. Einsamkeit, Ängste können chronische Schmerzen verursachen oder gar verstärken. Darum findet er, würden viele Betroffene in der Schweiz immer noch falsch behandelt. Der Fokus liege zu sehr auf körperlichen statt psychischen oder sozialen Aspekten. Mit einem Projekt am Inselspital in Bern erforscht er einen neuen, ganzheitlichen Ansatz.________________In dieser Episode zu hören:- Dunja, 32, angehende Sozialpädagogin, Bern. Leidet seit zehn Jahren an chronischer Migräne- Konrad Streitberger, Schmerzmediziner, Leiter des Projekts PrePaC zur Minderung und Vorbeugung chronischer Schmerzen_________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Michael Bolliger - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 01:55) Intro (01:55 - 07:10) Gespräch mit Dunja über Schmerzen an diesem Tag und warum Wasser wichtig ist(07:10 - 08:24) Fakten I Definition "chronische Schmerzen"(08:24 - 13:27) Dunja, wie alles begann mit der Krankheit und wie sie heute versucht, den Alltag zu gestalten(13:27 - 14:38) Fakten II: Das biopsychosoziale Behandlungsmodell(14:38 - 20:30) Dunja über ihre Erfahrungen mit der IV, dem Freundeskreis und über Migräne-Witze(20:30 - 26:53) Konrad Streitberger, Schmerzmediziner am Inselspital Bern über PrePaC und warum viele Schmerzpatient:innen falsch behandelt werden.(26:53 - 28:18) Dunja über den Namen, den sie ihrer Migräne gegeben hat(28:18 - 29:15) Fazit (29:15 - 30:24) Aufruf
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Luxus, Glamour und das schnelle Geld: Der Beruf von Escorts sieht nach Unabhängigkeit und Leichtigkeit aus. Doch wie viel davon ist Inszenierung – und wie viel Realität?«Input»-Autorin Elma Softic taucht ein in eine Welt, die auf Social Media glamourös inszeniert wird. «Ich bin selbstbestimmt und mein eigener Chef», sagt Mia (23). Sie entscheidet, wann sie arbeitet, wen sie trifft. Und trotzdem relativiert sie das Bild vom schnellen Geld: «Ich verdiene nicht mehr als in einem 0815-Job.» Maria (41), ehemalige Escort, beschreibt eine andere Erfahrung: «Ich musste vieles über mich ergehen lassen.» Schutz? «Den gab es kaum.» Viel Geld? «Ja. Aber es hatte seinen Preis.» Was bleibt also vom Glamour, wenn man genauer hinschaut?____________________ In dieser Episode zu hören - Mia May, Erotikmodel- Maria (anonym), Sexarbeiterin- Frank, Assistent- Rebecca Angelini, Geschäftsleiterin Dachverband ProCoRe____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Elma Softic - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 00:45) Intro (00:45 - 01:45) Escort-Beruf auf Tiktok(01:45 - 03:30) Definition Escorts(03:30 - 16:30) Erotikmodel Mia May Zuhause(16:30 - 17:48) Dubiose Instagram-Werbung von Agentur(17:48 - 27:40) Ex-Escort Maria wurde schlecht behandelt(27:40 - 30:45) Stereotyp Escort und Herausforderungen(30:45 - 32:07) Konfrontation mit Agentur(32:07 - 36:55) Mia May geht an ein Escort-Date(36:55 - 39:07) Escort sein: Harter Job(39:07 - 42:55) Verantwortung von Escorts gegenüber jungen Mädchen(42:55 - 44:23) Fazit(44:23 - 45:49) Aufruf
Familienstreit um Bildschirmzeit - was hilft?
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«Sie verschwendet ihre Zeit», sagt Corine. Und ihre Teenager-Tochter meint: «Meine Eltern verstehen mich nicht.» Über die Hälfte der Schweizer Familien streitet wegen der Bildschirmzeit. Was hilft? Regeln, sagt der Medienpädagoge – und eine Haltung aus Vertrauen, Neugier, Humor und Selbstdisziplin.«Input» besucht zwei Familien mit Kindern zwischen 6 und 15 Jahren, darunter Romy. Sie konnte die Zeitlimits für Youtube und Snapchat selbst ändern. «Weil Kinder Eltern technisch oft überlegen sind», erklärt der Medienpädagoge, «zählt am Ende vor allem das Vertrauen, das über Jahre aufgebaut wurde.»____________________Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.____________________00:00 Intro01:44 Lea und ihre drei Söhne (11, 9 und 6)06:50 Medienpädagoge Beat Richert über Firewalls, Begleitung und Vertrauen10:42 Zeitlimits und Handyentzug bei Lea und ihren Söhnen14:52 Medienerziehung, Streit und Regeln (Medienpädagoge Beat Richert)22:17 Vorbildrolle der Eltern25:43 Corina und ihre Teenagertöchter über Streit und Einsicht35:08 Fazit____________________In dieser Episode zu hören- Corina (45), Mutter von Aline (15) und Romy (14)- Lea (37), Mutter von Damian (11), Nino (9) und Gian (6)- Beat Richert, Medienpädagoge____________________- Autorin: Mariel Kreis- Publizistische Leitung: Anita Richner____________________Das ist «Input»:Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Kunst als Medizin – Können Museumsbesuche heilen?
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Ins Museum zu gehen, tut Körper und Geist gut – davon sind immer mehr Ärztinnen und Ärzte überzeugt. Sie verordnen deshalb den Museumsbesuch per Rezept. Wie viel ist an der Heilkraft der Kunst dran? «Input» forscht nach.«Wie lange sind wir schon in dieser Ausstellung? Ich habe komplett die Zeit vergessen…» «Input»-Autorin Julia Lüscher begleitet Christa, 43, in ein Museum – und schnell sind die beiden berauscht. «Im Museum bewegen wir uns langsam und bewusst. Hier werden viele unserer Sinne angesprochen», sagt die führende Forscherin auf dem Gebiet. «Das ist gesund.» Den positiven Effekt auf Körper und Geist wollen Politik und Gesundheitsprävention nutzen – nach der Romandie nun auch in der Deutschschweiz. Was kann Kunst? Und wer profitiert wirklich von der Idee? ___________________Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.____________________00:00 - 01:40 Intro02:00 - 06:23 Abtauchen in die Ausstellung 06:24 - 13:15 Forschung zu Kunst und Gesundheit13:16 - 18:00 Zeit vergessen in der Ausstellung18:01 - 22:50 Social Prescribing und Museumsbesuch auf Arztrezept: Pilotprojekte Schweiz, Kanada, Grossbritannien22:51 - 24:28 Das Museum ist kein Allheilmittel 24:29 Fazit____________________In dieser Episode zu hören- Christa, Musikjournalistin und Museumsgängerin aus Winterthur- Dr. MacKenzie Trupp, Radboud University Medical Center, Holland- Marianne Reynier-Nevski, Kulturvermittlung der Stadt Neuenburg- Sonja Lüthi, Sankt Galler Stadträtin, Vorsteherin Sicherheit und Soziale Dienste ____________________- Autorin: Julia Lüscher- Publizistische Leitung: Anita Richner____________________Das ist «Input»:Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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