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News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten
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Echo der Zeit
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Femizid-Urteil: Tut die Schweiz genug, um Frauen zu schützen?
Femizid-Urteil: Tut die Schweiz genug, um Frauen zu schützen?
Das Baselbieter Strafgericht hat einen heute 44-jährigen Mann zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt. Er hatte im Februar 2024 seine Ehefrau zuhause in Binningen getötet. Dieser Femizid ist kein Einzelfall. Unternimmt die Schweiz genug in der Prävention?Der Fall schockiert, auch wegen des besonders kaltblütigen Vorgehens des Täters. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann seine Frau erdrosselt hat. Die Verteidigung des Mannes wollte zunächst Notwehr geltend machen, hatte damit vor Gericht aber keine Chance. So schockierend die Tat ist: Sie ist kein Einzelfall. Immer wieder werden Frauen in der Schweiz von ihren Partnern getötet, weil sie Frauen sind. Eine offizielle Statistik gibt es allerdings nicht. Was muss passieren, damit Frauen besser vor Femiziden geschützt werden? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Pia Allemann, Geschäftsführerin Beratungsstelle für Frauen, Zürich - Henning Hachtel, Direktor Klinik für Forensik an den UPK Basel____________________ Links - Beratungsstelle für Frauen: https://www.bif-frauenberatung.ch/ueber-uns/beratungsstelle/- Opferhilfe Schweiz (Telefon-Hotline: 142) https://www.opferhilfe-schweiz.ch/de/____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli- Produktion: Marc Allemann- Mitarbeit: Reena Thelly____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Lausanne: Grossoperation der Polizei gegen Kriminalität
Lausanne: Grossoperation der Polizei gegen Kriminalität
Rund um ein Gebäude im Zentrum von Lausanne gab es in den letzten Monaten 28 Polizeieinsätze. Die eingeleiteten Strafverfahren stehen im Zusammenhang mit Drogenhandel, Geldwäscherei und Sozialhilfemissbrauch.Alle Themen:(00:00) Intro und Schlagzeilen(01:32) Lausanne: Grossoperation der Polizei gegen Kriminalität(04:47) Nachrichtenübersicht(08:41) Initiative «Keine 10-Mio-Schweiz»: Folgen für Beziehung zur EU(15:50) Was die Forschung zum Hantavirus herausgefunden hat(20:09) Türkei: Wo steht der Friedensprozess mit der PKK?(24:03) Irankrieg beschäftigt Schweizer Tech-Exportindustrie(28:14) Unfreiwillig in Teilzeit(33:04) Italienische Medien ticken anders(37:11) Asria Mohamed setzt sich für Sahraouis ein
«Ich fahre doch gut!»: Wenn Autofahren im Alter zum Problem wird
«Ich fahre doch gut!»: Wenn Autofahren im Alter zum Problem wird
Wer in der Schweiz über 75 Jahre alt ist, muss regelmässig beweisen, dass er oder sie noch Auto fahren kann. Eine neue Studie zeigt nun: Diese Fahreignungsprüfungen sind uneinheitlich und teils mangelhaft. Wie sicher sind unsere Strassen wirklich?Wir fragen die Organisation Pro Senectute, die sich für ältere Menschen einsetzt, was es bedeutet, den Führerschein abgeben zu müssen: Seniorinnen und Senioren, die plötzlich nicht mehr selbst zum Arzt fahren, die Enkelin besuchen oder einfach spontan einkaufen gehen können. Und wir schauen auf die andere Seite: Wie spricht man als Kind das Thema an, wenn man das Gefühl hat, Grosi oder Papi sollten besser nicht mehr hinter das Lenkrad? Ausserdem: Wie lässt sich Selbstständigkeit im Alter auch ohne Auto erhalten?____________________Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37.____________________Links:- Link zur Studie: https://www.aramis.admin.ch/Default?DocumentID=74231&Load=true - SRF zur Studie: Kantonaler Flickenteppich: Studie fordert einheitliche Regeln für Fahreignungstests: https://www.srf.ch/news/schweiz/kantonaler-flickenteppich-studie-fordert-einheitliche-regeln-fuer-fahreignungstests____________________In dieser Episode zu hören:- Peter Burri Follath, Leiter Kommunikation bei Pro Senectute- Brigitte Gantschnig, Mitautorin der Studie zur Fahrtüchtigkeit & Projektleiterin an der ZHAW____________________Team:- Moderation: Reena Thelly- Produktion: Silvan Zemp- Mitarbeit: Martina Koch____________________Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Starmer übernimmt Verantwortung für Wahldebakel
Starmer übernimmt Verantwortung für Wahldebakel
Nach dem schlechten Abschneiden von Labour bei den Lokalwahlen in Grossbritannien kündigt Premierminister Keir Starmer in einer Rede an, den Wandel im Land schneller voranzutreiben. Gleichzeitig werden die Forderungen nach seinem Rücktritt lauter. Gespräch mit dem freien Journalisten Peter Stäuber.Alle Themen:(00:00) Intro und Schlagzeilen(01:20) Starmer übernimmt Verantwortung für Wahldebakel(05:51) Nachrichtenübersicht(10:21) EU beschliesst weitere Sanktionen gegen Russland(14:17) In Thailand fehlen Düngemittel(18:37) Wie Indien mit der Düngemittelknappheit umgeht(22:40) Wie Russland die militärische Rüstung umbaut(27:59) «Echo Wissen»: ADHS wird vermehrt bei Frauen diagnostiziert(37:10) Farbige Diamanten - Geldanlage oder Risikosteine
Nicht nur Sexarbeit: Menschenhandel auch in Schweizer Haushalten
Nicht nur Sexarbeit: Menschenhandel auch in Schweizer Haushalten
Sie führen den Haushalt, unterstützen ältere Menschen und betreuen Kinder: Viele ausländische Hausangestellte arbeiten in der Schweiz illegal in privaten Haushalten – oft unter prekärsten Bedingungen. Dahinter steckt nicht selten Menschenhandel, ein Problem mit hoher Dunkelziffer.Die Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) betreute im vergangenen Jahr 228 Opfer von Frauenhandel. Viele betroffene Frauen werden in der Schweiz als Sexarbeiterinnen oder als günstige Arbeitskräfte in Privathaushalten ausgebeutet. Häufig stammen sie aus finanziell und strukturell schwierigen Verhältnissen, sagt Fanie Wirth von der FIZ.In dieser Podcast-Folge zeigen wir anhand eines konkreten Beispiels, wie Frauenhandel in der Schweiz aussieht – und warum er so schwer zu erkennen ist.____________________Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37.____________________In dieser Episode zu hören:- Fanie Wirth von der Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration FIZ____________________Team:- Moderation: Vanessa Ledergerber- Produktion: Martina Koch- Mitarbeit: Julius Schmid____________________Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Kreuzfahrtschiff evakuiert
Kreuzfahrtschiff evakuiert
Nachdem es auf einem Kreuzfahrtschiff zu Ansteckungen mit dem Hanta-Virus gekommen ist, sind die Passagierinnen und Passagiere heute auf den Kanarischen Inseln von Bord gebracht worden. Sie befinden sich nun in Isolation.Alle Themen:(00:00) Intro und Schlagzeilen(01:29) Nach Hanta-Virus-Vorfällen werden Passagiere von Kreuzfahrtschiff gebracht(03:15) Nachrichtenübersicht(08:53) Einschätzung zu schwelenden Konflikten am Horn von Afrika(15:40) Neue Stadtpräsidenten für Zürich und Winterthur(18:03) Erster Auftritt von Klaus Schwab nach seinem Abgang bei WEF(21:07) Warum es bei auch beim geistlichen Personal einen Fachkräftemangel gibt
International: Solarparadies Spanien streitet um die Energiewende
International: Solarparadies Spanien streitet um die Energiewende
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft.In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird.Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Ungarns neuer Regierungschef hat sein Amt mit einem Fest begonnen
Ungarns neuer Regierungschef hat sein Amt mit einem Fest begonnen
Die Ära des langjährigen Premiers Viktor Orban ist in Ungarn definitiv zu Ende: Der ehemalige Oppositionsführer Peter Magyar, Sieger der kürzlichen Wahlen, ist vereidigt worden. Die Stimmung in der Bevölkerung ist euophorisch.Alle Themen:(00:00) Intro und Schlagzeilen(01:17) Neuer ungarischer Premier vereidigt(05:25) Einschätzungen zum Amtsantritt des ungarischen Premiers(08:52) Nachrichtenübersicht(14:49) Einschätzung zur jährlichen Militärparade in Russland(18:12) Die Medienbranche kämpft um einen Gesamtsarbeitsvertrag(22:57) EU-Verträge statt EU-Beitritt: Die europäische Bewegung Schweiz passt ihren Fokus an
Regionalwahlen GB: Rechtsaussen-Partei «Reform UK» legt stark zu
Regionalwahlen GB: Rechtsaussen-Partei «Reform UK» legt stark zu
Nach den Lokal- und Regionalwahlen in Grossbritannien zeichnen sich grosse parteipolitische Umwälzung ab. Bereits bevor die Schlussresultate vorliegen, ist klar, die regierende Labour-Partei von Premierminister Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Auch die konservativen Tories verlieren.Alle Themen:(00:00) Intro und Schlagzeilen(01:45) Regionalwahlen GB: Rechtsaussen-Partei «Reform UK» legt stark zu (05:59) Nachrichtenübersicht(10:59) Empfindliche Niederlage für US-Demokraten in Virginia(14:38) Wie geht es nach den Verfehlungen am USZ strafrechtlich weiter?(18:24) 25 Jahre Kampf für gleichgeschlechtliche Paare in der Schweiz(23:57) Syrien: Prozess gegen Mitglieder des ehemaligen Assad-Regimes(30:24) Was hinter dem Prozess Musk vs Altmann steckt(35:52) Deutschland: Theater über Rechtsextreme vor Gericht
Francesco Maisano: Wer ist der umstrittene Herzchirurg?
Francesco Maisano: Wer ist der umstrittene Herzchirurg?
An der Herzklinik im Unispital Zürich sind zwischen 2016 und 2020 schwere Fehler passiert. Fachleute sprechen von mehr als 70 vermeidbaren Todesfällen. Im Zentrum des Skandals steht der Herzchirurg Francesco Maisano, der die Klinik bis 2020 geleitet hat. Warum wurde er nicht früher gestoppt?Whistleblower André Plass nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er über den früheren Direktor der Herzklinik, Francesco Maisano, spricht. Maisano sei ein Blender, der Kritik an seiner Arbeit im Keim ersticke. Er habe grosse Innovationen versprochen, ohne über die nötigen Qualifikationen für den Posten eines Klinikleiters zu verfügen. Warum konnte Maisano so lange schalten und walten wie er wollte?Hinweis: Bei Minute 6:30 ist uns ein Fehler unterlaufen. Unsere Wissenschaftsredaktorin sagt, Francesco Maisano habe bei seiner Berufung zum Klinikdirektor über keinen Facharzttitel verfügt. Das ist falsch. Wir entschuldigen uns für den Fehler. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Irène Dietschi, SRF-Wissenschaftsredaktorin- André Plass, Arzt und Unternehmer, hat den Skandal als Whistleblower ins Rollen gebracht- Thierry Carrel, Kardiologe____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli- Produktion: Lea Saager- Mitarbeit: Julius Schmid____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.