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Radio SRF Musikwelle
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BIM BERGSEELI, POLKA
SCHANFIGGER SCHWYZERÖRGELI-TRIO (CH)
BIM BERGSEELI, POLKA
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MÄNGISCH
CHRIGU LUSSI/SÖ TRIO SÄNNEBÜEBLÄ (CH)
MÄNGISCH
BI DR MARINA IM CARMENNA, SCHOTTISCH
PETER ZINSLI UND SINI LÄNDLERFRÜNDA (CH)
BI DR MARINA IM CARMENNA, SCHOTTISCH
Mit Humor, Jodellied
Jodlerduett JD Martina Bürgi-Cornelia Hess (CH)
Mit Humor, Jodellied
DE PAUL IM SCHUSS, FOX
PILATUS MUSIKANTEN HERGISWIL (CH)
DE PAUL IM SCHUSS, FOX
BABILLAGE, VALSE MUSETTE
Akkordeonduo AKK DUO LYDIA SPRECHER-BOBBY ZAUGG (CH)
BABILLAGE, VALSE MUSETTE
MIT SCHNEID VORAN, MARSCH
Kapelle KAP SETTERETAL-BUEBE (CH)
MIT SCHNEID VORAN, MARSCH
Stadtbummel
ORF Big Band
Stadtbummel
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Echo der Zeit
Echo der Zeit
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Krankenkassenprämien dürften um 5 Prozent steigen
Krankenkassenprämien dürften um 5 Prozent steigen
Das Bundesamt für Gesundheit rechnet für das nächste Jahr mit einem Anstieg der Krankenkassenprämien um 5 Prozent. Für den neuen Vizedirektor des Bundesamts ist darum klar: Es braucht noch mehr Anstrengungen, um das Kostenwachstum zu bremsen.Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen(01:30) Krankenkassenprämien dürften um 5 Prozent steigen(04:17) Nachrichtenübersicht(08:56) Was Städte gegen die Hitze unternehmen(14:51) Wie Ungarn den Neuanfang ohne Orbán erlebt(22:01) Verband plant Ausstiegsprämie für Schweinezüchter(26:54) Basel-Stadt stimmt über Direktabzug der Steuern ab(31:31) Kolumbianische Söldner kämpfen im Sudan(37:53) Saxofonist Sonny Rollins ist gestorben
Sturm auf die Parteizentrale der Opposition in der Türkei
Sturm auf die Parteizentrale der Opposition in der Türkei
Sicherheitskräfte haben die Parteizentrale der Oppositionspartei CHP gestürmt. Dort hatte sich Parteichef Özgür Özel verschanzt, nachdem ein Gericht in Ankara seine Wahl von 2023 für ungültig erklärt hatte. Der Journalist Thomas Seibert darüber, was die Demokratie in der Türkei noch wert ist.Alle Themen:(00:00) Intro und Schlagzeilen(01:38 ) Sturm auf die Parteizentrale der Opposition in der Türkei(07:56) Nachrichtenübersicht(13:11 ) Papst Leo XIV. veröffentlich seine erste Enzyklika (17:10) Wie könnte das Wirtschaftssystem der Zukunft aussehen?(22:16) Gutes Wetter sorgt für Stau am Mount Everest
International: Sprache und Propaganda in Lettland.
International: Sprache und Propaganda in Lettland.
Auf 107,7 FM in Riga ist nur noch Rauschen zu hören. Das russischsprachige Programm des öffentlich-rechtlichen Radios von Lettland wurde abgeschaltet. Obwohl ein Drittel der Bevölkerung in den eigenen vier Wänden russisch spricht. Russische Propaganda versucht die Lücke zu füllen.Die russische Sprache wird in Lettland zunehmend verdrängt. Seit anfangs Jahr gibt es keinen russischsprachigen Unterricht mehr in Lettlands Schulen. Und auf russischsprachige Bücher und Zeitschriften wird neu eine viermal höhere Mehrwertsteuer erhoben. Wer einen russischen Pass besitzt, muss seit Moskaus Angriff auf die Ukraine 2022 Grundkenntnisse in Lettisch nachweisen, eine Sicherheitsüberprüfung bestehen oder das Land verlassen. Lettland war in seiner Geschichte insgesamt nicht einmal 60 Jahre unabhängig, aber Lettisch existiert als eigene Sprache seit über tausend Jahren. Weltweit sprechen vielleicht 1,5 Millionen lettisch, in den Nachbarländern Russland und Belarus sind es 150 Millionen Russischsprachige. Anders als in der Schweiz definiert sich Lettland über die Sprache. Denn für Putin ist überall Russland, wo russisch gesprochen wird.Aber wie gewinnt das Land aber die Köpfe und Herzen der russischsprachigen Bevölkerung? Wie gewinnt der öffentlich-rechtliche Rundfunk LSM den Kampf gegen die russischen Fake News? In Lettland ist Sprache keine Nebensache. Im Gegenteil.
Absolut kein Konsens bei Gesprächen über Atomwaffen-Sperrvertrag
Absolut kein Konsens bei Gesprächen über Atomwaffen-Sperrvertrag
Die Konferenz zum Uno-Atomwaffen-Sperrvertrag in New York ist ohne jede Einigung zu Ende gegangen. Der Atomwaffen-Sperrvertrag trat 1970 in Kraft, er soll die Weiterverbreitung von Atomwaffen verhindern und die Abrüstung vorantreiben. Doch nach bald 60 Jahren droht dem Abkommen nun faktisch das Aus.Alle Themen:(00:00) Intro und Schlagzeilen(01:17) Absolut kein Konsens bei Gesprächen über Atomwaffen-Sperrvertrag(05:45) Nachrichtenübersicht(11:19 ) Asylsuchende aus Algerien haben in der Schweiz kaum Chancen(15:59) Taliban verfügen neues Scheidungsrecht – zu Lasten der Frauen(21:35) Wie sich die baltischen Staaten gegen Russland rüsten
Streit im Bundeshaus um Ständemehr
Streit im Bundeshaus um Ständemehr
Bei der Abstimmung über die neuen Verträge mit der EU soll es das Mehr von Volk und Ständen brauchen. Das hat heute auf die Staatspolitische Kommission des Ständerats entschieden. Und weil es um viel geht, wird im Bundeshaus inzwischen sogar darüber gestritten, welche Kommission zuständig ist.Alle Themen:(00:00) Intro und Schlagzeilen(01:14) Streit im Bundeshaus um Ständemehr(06:23) Nachrichtenübersicht(10:49) Der neue NDB-Chef krempelt den Geheimdienst um(15:31) Nato: Entfremdung zwischen USA und Europa nimmt zu(18:55) Proteste gegen Treffen der Sudetendeutschen(23:44) Die Grünen wählen Greta Gysin zur Fraktionschefin(28:44) Bilanz der Personenfreizügigkeit(36:05) MSD, der wenig bekannte Pharmariese
Schulkinder aus armen Familien brauchen mehr Unterstützung
Schulkinder aus armen Familien brauchen mehr Unterstützung
Wie gut können Achtjährige in der Schweiz Lesen oder Rechnen? Wie gut beherrschen sie die Grundkompetenzen? Gemäss einer neuen Studie ist der Schnitt gut, aber die Unterschiede sind gross: Kinder aus ärmeren Familien brauchen mehr Unterstützung.Alle Themen:(00:00) Intro und Schlagzeilen(01:26) Schulkinder aus armen Familien brauchen mehr Unterstützung(05:22) Nachrichtenübersicht(09:05) Ebola-Virus breitet sich in Ostkongo aus(15:44) Bund im Verzug bei CO₂-Reduktion(20:50) Wie Magyars Sieg auf die Slowakei wirkt(25:34) Vincent Bolloré: Vom Börsenguru zum Medienakteur(31:23) Die Finanzkontrolle weist frühzeitig auf Probleme hin(34:54) Basel diskutiert erneut über Geothermie(39:23) Wenn Quantencomputer verschlüsselte Daten knacken
Bundesrat will das Arbeiten im Rentenalter fördern
Bundesrat will das Arbeiten im Rentenalter fördern
Der Bundesrat will Frühpensionierungen unattaktiver machen und das Arbeiten im Rentenalter fördern. Das geht aus der Reformvorlage «AHV 2030» hevor. Das Ziel: die AHV entlasten und das inländische Arbeitskräftepotenzial fördern. Das Rentenalter soll aber nicht steigen.Alle Themen:(00:04) Intro und Schlagzeilen(01:16) Bundesrat will weniger Frühpensionierungen(08:55) Nachrichtenübersicht(13:43) Putin bei Xi in China: Ein Besuch unter Freunden(21:33) Klima-Extremszenario laut Bericht unplausibel geworden (26:08) Ein Fonds für die «Opfer der Biden-Justiz»(31:08) Opfer von Postautobrand fühlt sich benachteiligt(35:51) Kommunalwahl in Italien: Linke will Meloni schwächen
Parlament billigt neue Massnahmen zum Schutz des EU-Stahlmarktes
Parlament billigt neue Massnahmen zum Schutz des EU-Stahlmarktes
Mit überwältigender Mehrheit hat das Europäische Parlament Schutzmassnahmen für die europäische Stahlindustrie beschlossen. Damit bekennt sich die EU zu einer protektionistischen Industriepolitik. Für die Schweizer Stahlproduzenten sind das schlechte Nachrichten.Alle Themen:(00:00) Intro und Schlagzeilen(01:47) Parlament billigt neue Massnahmen zum Schutz des EU-Stahlmarktes(08:20) Nachrichtenübersicht(13:09) Kommission fordert Verbesserungen bei Bahnausbauprojekten(17:51) Wie gelingt Führung und Digitalisierung?(26:20) Wie weiter mit der russischen Wirtschaft?(33:13) Grönland: Nuuk wird zur diplomatischen Drehscheibe(38:01) Bienen sollen in die Bundesverfassung
Genf: WHO-Treffen findet ohne Argentinien und die USA statt
Genf: WHO-Treffen findet ohne Argentinien und die USA statt
Das Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff und die anrollende Ebolawelle in Kongo-Kinshasa schüren Ängste. Selten war die Weltgesundheitsorganisation derart nötig wie jetzt. Sie ist aber auch so umstritten wie nie. Ihr jährliches Treffen in Genf findet ohne Argentinien und die USA statt.Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen(01:44) Genf: WHO-Treffen findet ohne Argentinien und die USA statt(05:32) Nachrichtenübersicht(09:33) Welche Strategie verfolgt der Iran?(15:35) Wegen der Ukraine-Flüchtlinge: Kantone fürchten Mehrkosten(19:56) Studie hinterfragt die OECD-Mindeststeuer(24:28) Warum Staatsbürgerschaft vom FIS-Chef zu diskutieren gibt(27:50) USA: Donald Trumps Rachefeldzug gegen Thomas Massie(35:43) «Echo Wissen»: Pestizide und Biobauern
Weltgesundheitsorganisation ruft Ebola-Notstand aus
Weltgesundheitsorganisation ruft Ebola-Notstand aus
In den afrikanischen Staaten Kongo-Kinshasa und Uganda ist Ebola ausgebrochen. Bereits 80 Menschen sind an der tödlichen Krankheit gestorben. Nun hat die Weltgesundheitsorganisation eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen.(00:00) Intro und Schlagzeilen(01:08) Weltgesundheitsorganisation verhängt internationalen Gesundheitsnotstand wegen Ebola(04:44) Nachrichtenübersicht(10:12) Wie der Bund für genügend Medikamente sorgen will(14:16) Warum das Silicon Valley bei San Francisco mehr als die Tech-Giganten ist(21:28) Welche Weichen die palästinensische Fatah-Partei für ihre Zukunft gestellt hat