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Gutes Hören. Themen aus christlicher Sicht, Bibel, Kultur, Lebenshilfe.
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11 Minuten Bibel – ein Meinungsaustausch
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positiv – der Podcast mit Good News
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Latest episodes
Wenn Sport und Spiel zur Sucht und zum Geldproblem werden
Wenn Sport und Spiel zur Sucht und zum Geldproblem werden
«Im Jahr 2022 weisen 4,3 % der Bevölkerung ab 15 Jahren einen problematischen Geld- und Glücksspielkonsum auf», schreibt Sucht Schweiz online zu Geld- und Glücksspielen. Zu Schutzmassnahmen heisst es weiter: «Die Anzahl der gesperrten Personen pro Jahr ist ab 2020 gestiegen. Der Anstieg der jährlichen Zunahme der ausgesprochenen Spielsperren im Vergleich zu den Vorjahren lässt sich insbesondere auf die Betriebsaufnahmen der Online-Spielbanken zurückführen. Im Jahr 2024 wurden 18 216 Personen gesperrt.»Geldwetten bekommen gerade im Hinblick auf aktuelle internationale Sportwettbewerbe eine spezielle Relevanz. Solche Ereignisse können zusätzlich «zu Wetten animieren», erklären beteiligte Organisationen in einer aktuellen Medienmitteilung zur Kampagne «Game Changer». Lanciert wurde diese zusammen mit Schweizer Kantonen sowie dem Fürstentum Liechtenstein. Diese thematisiert das Phänomen der Spielsucht, sie wird mittlerweile international als Krankheit anerkannt. Betroffene und Angehörige sollen ermutigt werden, Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Song Reaction: Ausflug in die Vergangenheit
Song Reaction: Ausflug in die Vergangenheit
In dieser Folge reisen wir in die Vergangenheit. Einerseits mit dem Schweizer Künstler Karli, der die unbeschwerte Kindheit besingt und zwischen Nostalgie und Realitätssinn balanciert. Andererseits mit Isaac Mather, der mit «Who You Are Is Who I Love» einen Brief an sein unsicheres, verletztes 11-jähriges Ich geschrieben hat und sich damit mit seinem Tourette-Syndrom versöhnt hat.
Jesus steht für uns ein
Jesus steht für uns ein
Traurig sagte Marta zu Jesus: «Herr, wärst du hier gewesen, würde mein Bruder noch leben. Aber auch jetzt weiss ich, dass Gott dir alles geben wird, worum du ihn bittest.»
Ein waghalsiger Witz wird bitterer Ernst: Albert Shehata flüchtet aus Ägypten
Ein waghalsiger Witz wird bitterer Ernst: Albert Shehata flüchtet aus Ägypten
Was als leichtsinniger Witz beginnt, endet in einer furchterregenden Flucht: Albert Shehata verbringt unbeschwerte Tage mit Freunden in seinem Heimatland Ägypten. Dabei entsteht unverhofft ein Video und findet den Weg in soziale Medien, wo es eine wütende Reaktion auslöst. Albert fühlt sich gezwungen, sein Dorf, seine Familie und schliesslich sein Heimatland zu verlassen. In der Schweiz findet er Zuflucht und baut als Minderjähriger ein neues Leben auf. Seine Erlebnisse im ägyptischen Gefängnis, auf der Flucht und in seinen Anfängen in der Schweiz stärken Alberts Glauben an Gott: «Ich kenne keine Angst mehr. Gott hat mich gerettet!» Heute geniesst er sein Leben im Berner Oberland, im Sommer in der Aare und im Winter in den Bergen – zwar etwas vorsichtiger als früher, aber weiterhin furchtlos.
Das Leben mit Gott ist kein Schlaraffenland
Das Leben mit Gott ist kein Schlaraffenland
Dann segnet der HERR, euer Gott, euch bei eurer Arbeit und schenkt euch alles im Überfluss.
Zweifeln ist erlaubt
Zweifeln ist erlaubt
So konnte er (Jesus) den Jüngern des Johannes antworten: «Geht zu Johannes zurück und erzählt ihm, was ihr miterlebt habt: Blinde sehen, Gelähmte gehen, Aussätzige werden geheilt, Taube hören, Tote werden wieder lebendig, und den Armen wird die frohe Botschaft verkündet.
Finden statt suchen
Finden statt suchen
Ruth ist Moabiterin, keine Israelitin. Trotzdem hat sie sich dazu entschieden, an den Gott Israels zu glauben und ihm zu vertrauen. Mimi Grauli muss da an ihre Kindheit denken: «Wenn wir etwas verloren hatten, sagte unser Vater immer: ‹Du musst nicht suchen gehen, sondern finden.›» Auch Ruth will bei Gott Schutz finden. «Das will ich auch in meinem Alltag so umsetzen. Mit vollstem Vertrauen bei Gott Sicherheit finden, wenn ich es brauche.»
Neid und Eifersucht – was diese Gefühle wirklich über uns sagen
Neid und Eifersucht – was diese Gefühle wirklich über uns sagen
Ich hätte auch gerne was er oder sie hat: dieses Auto, den Job, diese Liebe.Du scrollst kurz durch Social Media – und plötzlich ist da dieser Stich im Bauch. Die andere wirkt erfolgreicher, entspannter, beliebter. Vielleicht kennst du auch das: ein ungutes Gefühl, wenn der Partner oder die Partnerin mit jemandem lacht, oder wenn Kolleginnen und Kollegen scheinbar mühelos das erreichen, wofür du kämpfst.In dieser Folge von «Psychohygiene» gehen Psychotherapeut Ernst Meier und Host Tabea Kobel genau diesen Momenten nach. Es geht um Neid und Eifersucht – zwei Gefühle, die wir oft lieber wegschieben, die aber viel über uns erzählen. Warum sie entstehen, weshalb sie mit Angst und Selbstwert zu tun haben und was sie uns eigentlich sagen wollen.
Jesus macht Gottes Herrlichkeit zugänglich
Jesus macht Gottes Herrlichkeit zugänglich
«Gott ist viel zu gross und viel zu krass für uns», meint Johannes Tschudi. Erst dadurch, dass Gott in Jesus Mensch geworden ist, konnten wir seine Herrlichkeit überhaupt erkennen. «Und mit Jesus kommt auch Barmherzigkeit in unsere Welt», ergänzt Mimi Grauli.
Der Mensch hat sein Schicksal nicht in der Hand – Jeremia 10,23
Der Mensch hat sein Schicksal nicht in der Hand – Jeremia 10,23
Wer plant eigentlich unser Leben? Sind wir es? Oder gibt es eine höhere Instanz, einen Gott, der die Fäden zusammenhält? Für den Propheten Jeremia ist klar, dass der Mensch sein Schicksal nicht in den eigenen Händen hält. Doch was macht eine solche Aussage mit uns – hier und jetzt? Steht sie im Konflikt mit unserer durchgeplanten Zeit?