Home
Live
Podcasts
Suchen

radioplayer.org
  1. Home
  2. Live
Einstellungen

Radio SRF 3
Das Live- und Sportradio.
Now Playing Pause
Jetzt spielt
Zuletzt gespielte Songs

LUV U
ADRIAN SIEBER (CH)
LUV U
AU WÄNN'S WEH TUET
NINA VALOTTI (CH)
AU WÄNN'S WEH TUET
MR. PREACHER
OLYMPIC ANTIGUA (CH)
MR. PREACHER
AUSTIN
DASHA
AUSTIN
CALL ME A DREAMER
KINGS ELLIOT (CH)
CALL ME A DREAMER
FORGET YOU
AMAYA GLOOR (CH)
FORGET YOU
WES AM SCHÖNSCHTE ISCH
HALUNKE (CH)
WES AM SCHÖNSCHTE ISCH
BRING ME LOVE BACK
DELILAHS (CH)
BRING ME LOVE BACK
CAFE
TIZIANA (CH)
CAFE
Zugehörige Podcasts
Input
Input
Neueste Podcasts-Folgen
Sauberkeit fällt auf. Reinigungskräfte kaum.
Sauberkeit fällt auf. Reinigungskräfte kaum.
Wer putzt, wenn alle anderen längst zuhause sind? «Input»-Host Beatrice Gmünder schrubbt als Bademeisterin selbst Duschen und Toiletten. Eine Folge über eine Arbeit, die alle brauchen und Menschen, die dabei oft übersehen werden.«Solange alles sauber ist, denkt kaum jemand darüber nach, wer dafür sorgt», sagt Beatrice Gmünder. Für diese Folge trifft sie Reinigungskräfte, die ihren Beruf mit Stolz ausüben und dank ihrer Arbeit in der Schweiz gut leben können. Gleichzeitig erklärt Reta Barfuss: «Sauberkeit soll möglichst günstig und unsichtbar bleiben», sie untersucht in ihrer Doktorarbeit die Reinigungsbranche. Eine Folge über Wertschätzung, Arbeit und die Menschen hinter der Sauberkeit.________________________In dieser Episode zu hören: - Heidi, langjährige Bademeisterin - Helena, Vorarbeiterin bei der Reinigungsfirma Willi- Reta, schreibt Doktorarbeit über die Arbeitsbedingungen in der Reinigungsbranche________________________Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.________________________- Autorin: Beatrice Gmünder; @beatricegmunder- Publizistische Leitung: Anita Richner________________________Das ist «Input»:Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Alles auf eine Karte: Warum Junge trotz Krise Firmen gründen
Alles auf eine Karte: Warum Junge trotz Krise Firmen gründen
Globale Krisen, steigende Preise, finanzielle Unsicherheit. Und doch: In der Schweiz machen sich so viele Junge selbständig wie nie zuvor. «Existenzangst gehört dazu», sagt Qendrim. Warum geht man dieses Risiko ein?In Kerzers (FR) trifft «Input»-Host Noah Knüsel auf Melanie, die mit 20 eine Bäckerei übernahm. «Man setzt alles auf eine Karte und wenn es nicht klappt, ist es scheisse», sagt die 23-Jährige. Auch sie spürt den Druck, wenn etwa wegen Kriegen die Getreidepreise auf dem Weltmarkt steigen. Für Berater Michele Blasucci ist Gründen in Krisen aber kein Widerspruch: «Viele merken, dass sie ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen müssen.» Lohnt sich der Einsatz?________________________In dieser Episode zu hören: - Melanie (23), selbständige Bäckerin - Qendrim (32), selbständiger Architekt - Michele Blasucci, Unternehmensberater________________________Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.________________________- Autor: Noah Knüsel- Publizistische Leitung: Anita Richner________________________Das ist «Input»:Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Best of Input: Botox, Natürlichkeit, Beauty-Hype
Best of Input: Botox, Natürlichkeit, Beauty-Hype
Das Versprechen der ewigen Jugend und Schönheit lasse sie kalt, dachte «Input»-Autorin Julia Lüscher lange. Bis sich, mit knapp vierzig, ein Gedanke in ihren Kopf schlich: «So eine Botoxspritze, was kostet die eigentlich?» Selbstbestimmt älter werden mitten im Beauty-Boom – wie gelingt das?«Ich kann nicht glauben, dass ich das gerade mache», sagt Hanne mit 36, als sie sich zum ersten Mal botoxen lässt. «Sich dagegen zu wehren ist schwierig», findet auch Ärztin Marlies Baertsch, die seit zwei Jahren in ihrer Praxis Botoxbehandlungen anbietet. Die Forschung zum Mittleren Alter zeigt: Ab vierzig erleben viele Menschen eine Phase der Unsicherheit und Neuorientierung. «Der perfekte Nährboden für die profitorientierte Beauty-Industrie, die ewige Jugend verspricht», sagt die Politologin und Aktivistin Emilia Roig. Ein «Input» von Julia Lüscher über den Drahtseilakt im eigenen Gesicht.___________________Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.____________________00:00 - 01:50 Intro02:00 - 08:00 Besprechung in der Arztpraxis08:00- 09:40 Botox-Boom, Unseriosität und Tabu09:40 - 11:40 Eitelkeit, Scham und Zweifel: Hanne im Botox-Dilemma11:42 - 16:19 Strenge gesetzliche Regulierung und milliardenschweres Geschäft16:50 - 19:10 Hanne wagt den Schritt19:20 - 21:25 Dana und die fehlende Reaktion im Gesicht nach Botox21:50 - 26:30 Unsicherheit und Beauty-Industrie: Politologin Emilia Roig zum Älterwerden26:30 - 30:10 Forschung zum Älterwerden und neue Freiheiten ab vierzig30:11 - 34:58 Selbstbestimmt älter werden - wie ist das möglich?35:00 - 36:38 Fazit____________________In dieser Episode zu hören- Hanne, Dana, Ranja, Solenne- Marlies Bärtsch, Gynäkologin- Emilia Roig, Politolgin und Autorin- Christina Röcke, UZH, Healthy Longevity Center____________________- Autorin: Julia Lüscher- Publizistische Leitung: Anita Richner____________________Das ist «Input»:Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.____________________Diese Folge wurde zum ersten Mal am 21.01.2026 ausgestrahlt.
Wer darf worüber lachen? Wenn Humor aneckt
Wer darf worüber lachen? Wenn Humor aneckt
«Humor ist intim», sagt Humorforscherin Andrea Samson. Er verrät, wie wir denken, wo wir stehen und wo unsere Grenzen liegen. Was die einen zum Lachen bringt, kann andere verletzen. Zwischen Tabu und Pointe stellt sich die Frage: Wer darf worüber Witze machen und warum?«Input»-Host Beatrice Gmünder trifft Comedienne Gülsha Adilji, sie sagt: «Ich darf über alles Witze machen, die Kunst liegt im Wie». Kabarettistin Anet Corti findet ihre Pointen mitten im Leben und ist überzeugt: «Für Humor braucht es Lust und, wer nicht über sich selbst lachen kann, hat keinen Humor. «Input» fragt, warum Humor manchmal trennt und welche Zutaten es braucht damit er verbindet.____________________Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.____________________In dieser Episode zu hören: - Anet Corti, Kabarettistin- Gülsha Adilji, Comedienne, Moderatorin und Podcasterin- Andrea Samson, Humorforscherin____________________Erwähnte Inhalte: SRF «Fun Fatale»https://www.srf.ch/play/tv/sendung/fun-fatale?id=51bf1437-58d0-4101-b4d7-c0af5f44eefdSRF «Akte Appenzell»https://www.srf.ch/audio/akte-appenzellSRF «Input»: «Lesen bringt das Hirn zum Glühen»https://www.srf.ch/audio/input/best-of-input-lesen-ein-wundermittel-fuers-gehirn?id=1280e19a-6388-4bcb-b30a-158705188fe3____________________- Autorin: Beatrice Gmünder; @beatricegmunder- Publizistische Leitung: Anita Richner____________________Das ist «Input»:Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
«Eine Feier des Lebens»: Was uns Tanzen wirklich gibt
«Eine Feier des Lebens»: Was uns Tanzen wirklich gibt
«Ich bin hier, ich bin in meinem Körper und ich bin frei»: Nach einer Trennung hat Heidy das Tanzen für sich entdeckt. Deborah nennt es «eine Feier des Lebens». Und Tanzlehrer Samuel fasziniert, dass man im Tanz den Alltag hinter sich lassen kann. Eine Sendung darüber, was uns das Tanzen gibt.«Tanzen ist für uns auf drei Ebenen sehr wichtig und gesund: sozial, kognitiv und physisch», sagt ETH-Neurowissenschaftlerin Emily Cross. Man müsse nicht einmal selbst tanzen, um positive Effekte im Gehirn zu sehen – es reiche schon, anderen beim Tanzen zuzuschauen. «Input»-Host Anna Kreidler macht sich auf die Suche nach Antworten auf die Frage, wie das Tanzen unser Leben bereichert: an der «Noche Latina» in Ebikon im Kanton Luzern und am Telefon mit der «Input»-Community, die von ihren schönsten Tanzmomenten erzählt.____________________Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.________________________________________In dieser Episode zu hören- «Input»-Hörer:innen Heidy, Lisa, Deborah- Tanzschüler:innen Olivia und Dominik- Tanzlehrer Samuel- Neurowissenschaftlerin Emily Cross____________________- Autorin: Anna Kreidler- Publizistische Leitung: Anita Richner____________________Das ist «Input»:Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Jung und nicht im Ausgang. Warum?
Jung und nicht im Ausgang. Warum?
«Ich war noch nie in einem Club», sagt die 20-jährige Celine. Seit Jahren sinkt bei jungen Menschen die Lust am Ausgang. «Ich gehe lieber ins Gym, um Leute kennenzulernen», sagt auch der 24-jährige Vito. Warum ist das so?Celine, Sarah und Linda verbringen ihren Samstagabend lieber am Esstisch als auf der Tanzfläche, etwa beim Spieleabend. «Kein Club kann mir geben, was mir der direkte Austausch mit Freundinnen gibt», sagt Celine. Und Vito aus Zürich nennt noch einen weiteren Grund: «Ich habe im Ausgang Gewalt beobachtet», sagt er im Interview mit «Input»-Host Anna Kreidler. Das verändere die Atmosphäre im Club. «Dann kann ich auch zu Hause bleiben.» Eine Sendung darüber, warum junge Menschen dem Nachtleben den Rücken kehren und was für sie stattdessen zählt. ____________________In dieser Episode zu hören: - Celine, Sarah und Linda an ihrem Spieleabend- Vito im Radiostudio__________________- Autorin: Anna Kreidler- Publizistische Leitung: Anita Richner____________________Das ist «Input»:Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Best of Input: Familienstreit um Bildschirmzeit - was hilft?
Best of Input: Familienstreit um Bildschirmzeit - was hilft?
«Sie verschwendet ihre Zeit», sagt Corine. Und ihre Teenager-Tochter meint: «Meine Eltern verstehen mich nicht.» Über die Hälfte der Schweizer Familien streitet wegen der Bildschirmzeit. Was hilft? Regeln, sagt der Medienpädagoge – und eine Haltung aus Vertrauen, Neugier, Humor und Selbstdisziplin.«Input» besucht zwei Familien mit Kindern zwischen 6 und 15 Jahren, darunter Romy. Sie konnte die Zeitlimits für Youtube und Snapchat selbst ändern. «Weil Kinder Eltern technisch oft überlegen sind», erklärt der Medienpädagoge, «zählt am Ende vor allem das Vertrauen, das über Jahre aufgebaut wurde.»____________________Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.____________________00:00 Intro01:44 Lea und ihre drei Söhne (11, 9 und 6)06:50 Medienpädagoge Beat Richert über Firewalls, Begleitung und Vertrauen10:42 Zeitlimits und Handyentzug bei Lea und ihren Söhnen14:52 Medienerziehung, Streit und Regeln (Medienpädagoge Beat Richert)22:17 Vorbildrolle der Eltern25:43 Corina und ihre Teenagertöchter über Streit und Einsicht35:08 Fazit____________________In dieser Episode zu hören- Corina (45), Mutter von Aline (15) und Romy (14)- Lea (37), Mutter von Damian (11), Nino (9) und Gian (6)- Beat Richert, Medienpädagoge____________________- Autorin: Mariel Kreis- Publizistische Leitung: Anita Richner____________________Diese Folge wurde zum ersten Mal am 11.02.2026 ausgestrahlt.
Zwischen Sehnsucht und Angst: Kinder haben oder nicht?
Zwischen Sehnsucht und Angst: Kinder haben oder nicht?
Persönliche Freiheit, Klimakrise, Weltlage: In der Schweiz entscheiden sich immer weniger Paare für eigene Kinder. «Input» sucht nach Gründen.Irina (34) und Michi (36) tragen die Frage schon seit mehreren Jahren mit sich herum – und doch bleiben sie unschlüssig. Mit ihrer Ambivalenz sind die beiden nicht allein: Die Geburtenrate in der Schweiz ist auf einem Rekordtief. «Die Frage lässt sich rational mit Argumenten nicht beantworten», sagt Philosophin Barbara Bleisch. «Und dennoch ist es richtig, sie sich zu stellen.» Ein «Input» über eine grosse persönliche Frage und ein gesellschaftliches Dilemma.Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.____________________In dieser Episode zu hören- Irina und Michael- Fabiana, Aline, Karin und weitere Menschen aus der «Input»-Community- Barbara Bleisch, Journalistin und Philosophin. Buch: «Kinder wollen». Hanser, 2023 ____________________- Autorin: Julia Lüscher- Publizistische Leitung: Anita Richner____________________Das ist «Input»:Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Freundschaft zwischen Mann und Frau – (un)möglich?
Freundschaft zwischen Mann und Frau – (un)möglich?
Kann eine enge Freundschaft zwischen Hetero-Mann und Hetero-Frau wirklich platonisch sein? Was banal klingt, sorgt bei Befürworter und Gegner für hitzige Debatten und widersprüchliche Erfahrungen.Für Livia aus Luzern ist klar: Freundschaft zwischen Mann und Frau funktioniert. Mit ihrem besten Freund Silvan teilt sie eine enge Beziehung – trotz gegenseitiger Anziehung. «Wir haben drei Wochen in Australien verbracht. Es war immer klar, dass es nur Freundschaft ist», so die 29-Jährige. Gymischüler Muhammed sieht das anders: Für ihn spielt «Instinkt» eine Rolle, gemischte Freundschaften betrachtet er kritisch: «Ich will keine beste Freundin – das führt oft zu mehr.» Expertin Dania Schiftan ordnet ein: Anziehung ist normal, entscheidend sind Kommunikation und Grenzen. Freundschaften zwischen Mann und Frau sind möglich – aber komplexer als oft gedacht. In dieser Episode zu hören - Livia und Silvan, Beste Freunde- Muhammed Eymen Ari, Schüler- Dania Schiftan, Psychotherapeutin und Sexologin____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Elma Softic - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 02:00) Intro (02:00 - 04:40) Livia und Silvan haben sich im Gymi kennengelernt(04:40 - 05:20) Australien hat sie zusammengeschweisst(05:20 - 09:50) Stimmen: Freundschaft zwischen Mann und Frau funktioniert nicht(09:50 - 11:20) Warum sind die Meinungen so unterschiedlich?(11:20 - 12:38) Warum ist zwischen Livia und Silvan nicht mehr?(12:38 - 17:08) Freundschaft vortäuschen, um an Sex zu kommen(17:08 - 18:20) Verwechslung Freundlichkeit mit romantischem Interesse(18:20 - 22:12) Wenn beste Freunde sich gegenseitig attraktiv finden(22:12 - 25:22) Männer-Instinkt, Sexualisieren (25:22 - 28:55) Livias und Silvans Partner finden das in Ordnung(28:55 - 30:36) Eifersucht: Freundschaft vs. Partnerschaft(30:36 - 32:09) Muhammed will aus religiösen Gründen keine engen Frauenfreundschaften(32:09 - 33:36) Perspektive vom anderen Geschlecht ist Muhammed wichtig(33:36 - 34:13) Muhammed setzt Grenzen oder hält Abstand(34:13 - 35:00) Muhammed spricht offen über seine Haltung und klärt Absichten(35:00 - 36:31) Stimmen: Freundschaft zwischen Mann und Frau funktioniert (36:31 - 37:32) Fazit (37:32 - 39:11) Vorschau nächste Episode
Körpergefühl im Wandel: Daten statt Intuition?
Körpergefühl im Wandel: Daten statt Intuition?
Der Körper sendet Signale, nicht alle verlassen sich noch darauf. Was früher einfach auskuriert wurde, wird heute gemessen und hinterfragt, sagt die oberste Schweizer Ärztin, Yvonne Gilli. Zwischen Arztbesuch und Daten-Tracking stellt sich die Frage: Kann ich meinem Körper noch vertrauen?Yvonne Gilli, FMH-Präsidentin, beobachtet diesen Wandel seit Jahren. Gerade junge Menschen sichern Beschwerden häufiger ab oder verlangen nach weiteren Arztbesuchen. Tiktokerin Nicola Leonie Schinz geht einen anderen Weg: Sie arbeitet als Lebensmittel-Technologin, trägt ein Fitbit, analysiert ihre Werte und hält ihren Körper mit Supplement im Gleichgewicht. Ihr letzter Arztbesuch ist Monate her. Input-Host Beatrice Gmünder geht der Frage nach wie sich der Umgang mit dem eigenen Körper verändert und was passiert, wenn Menschen sich nicht mehr auf ihr Körpergefühl verlassen. In dieser Episode zu hören:- Yvonne Gilli, Präsidentin der Ärztevereinigung FMH- Younes Saggara, 25- Nicola Leonie Schinz, 30, Lebensmitteltechnologin und Tiktokerin____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.____________________ - Autorin: Beatrice Gmünder; @Insta: beatricegmunder - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen