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[Stooszyt] Bäsele Bäsele Bäsele: BÄSÄLÄ AM GÜSCHÄ
[Stooszyt] Bäsele Bäsele Bäsele: BÄSÄLÄ AM GÜSCHÄ
Festival-Season hat begonnen und das bedeutet viel Musik, gute Laune, aber vor allem auch jede Menge Müll. Alex ging als Bäslerin arbeiten am Gurtenfestival und putzte jeden Morgen das Gelände. Und das nicht alleine – mit ihr waren ca. 200 Bäsler*innen in den frühen Morgenstunden unterwegs, um den Festivalgänger*innen eine saubere Zeit zu bieten. Von 5 bis 8 Uhr jeden Morgen war Alex mit Müllsack, Besen und Handschuhen ausgerüstet. Die Aufgabe war es, keinen Zigarettenstummel zu übersehen und das Gurten so aufzuräumen, als wäre es der erste Festivaltag. Mit ihr unterwegs waren Leo, Lia, Clara, Luna und viele weitere, welche ihr von ihren besten Bäsler*innen-Stories berichteten. „Amne gwüsse Punkt han ich würklich denkt, es wird höchsti Ziit, dass Littering ernsthaft im Unterricht behandlet wird“, so ein*e Bäsler*in. Was lassen die Menschen am meisten liegen und was war der weirdeste Gegenstand, den die Bäsler*innen-Crew gefunden hat? Alex hat die gefragt und die Antworten könnten unterschiedlicher nicht sein. Von Metallgabel über ein einzelnes Flipflop bis zu einem vollen Portemonnaie oder sogar einem Päckchen Koks war alles auf dem Gelände zu finden. Doch in einem waren sich alle befragten Crew-Mitglieder einig: Zigarettenstummel gab es mit Abstand am meisten.Welche Message die Bäsler*innen an Festivalbesucher*innen haben und wieso oder wieso sie genau nicht wieder Teil der Putzcrew werden würden, erfährst du in der heutigen Sendung.
[Stooszyt] Am Sarnersee ein Openair: Andy Lauth im Inti
[Stooszyt] Am Sarnersee ein Openair: Andy Lauth im Inti
Sound am See am SarnerseeDieser Satz sieht für mich optisch so schön aus, dass ich ihn als Titel brauchen musste. Zudem hat er alle Infos drin, es geht ums Sound am See am Sarnensee. Falls du dir aber nichts unter dem vorstellen kannst, die Erklärung dazu: Das Sound am See ist ein kleines Openair vom 16. Juli bis zum 18. Juli, mit mittlerweile zwei Bühnen und Bars. Die Location ist direkt am Sarnensee, also direkt direkt am See. Dieses Jahr geht das Sound am See in die 10. Runde, also Jubiläumsjahr. Wir gingen aber nicht nur den Vibe abchecken, nein, mit Interviewfragen in der Hosentasche machten wir uns auf den Weg zu unserem Interviewpartner. Von 19:30 bis 20:30 Uhr spielte am Donnerstag nämlich Andy Lauth, ein Luzerner Multiinstrumentalist, der einen ehrlichen Indie-Pop zwischen treibenden, sanften und rohen Momenten präsentiert. In seinen persönlichen Texten, welche er mit gefühlvollen Vocals und modernen Sounds verbindet, spricht er über Selbstzweifel, Aufbruch und Innere Stimme. Als sein Konzert um 20:30 Uhr endete und er anschliessend seine Sachen verräumt hat, widmete er sich unseren Fragen.Um das Interview direkt mal aufzulockern, fragte ich als Erstes, was für ein Gegenstand seine Musik wäre. Andy meinte dazu:  "Öpis Flauschigs aber au ned zu flauschig, so flauschig aber gliich chli eggig"Wir möchten dir aber hier im Text nicht zu viel erzählen, denn dafür gibt es ja das Radio und dafür laden wir eine Audiodatei hoch. So kannst du dir alles entspannt auf die Ohren drücken. Viel Spass!
[Stooszyt] Wie du dein Geld nicht ungewollt verlierst: Das Geld ist halt schnell weg
[Stooszyt] Wie du dein Geld nicht ungewollt verlierst: Das Geld ist halt schnell weg
Scammer got scammed?!?!Damit du ohne Sorgen in die Ferien gehen kannst und die Produkte, die du bestellt hast, ankommen, klären wir dich hier über Scams auf und wie du diese meiden kannst. Es wurden zwei Stimmen eingeholt und verschiedene Erfahrungen mit Scams geteilt.  Sei es ein Mischpult, das nie angekommen ist, oder der Laptop, der gehackt wurde – die meisten mussten Scams schon erleben. Aber keine Sorge: Wenn du hier aufmerksam zugehört hast, wird dir in Zukunft so etwas nicht passieren.✴︎⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ✴︎Wie erkennt man Scams?Wenn man eine Mail bekommt, lohnt es sich schon mal, die Mailadresse des Absenders anzuschauen. Wenn diese Mail nur aus irgendwelchen Zahlen und Sonderzeichen besteht, merkt man schon daran, dass es wahrscheinlich ein Scam ist.  Du liest ein Angebot durch und denkst dir, es ist zu gut, um wahr zu sein, dann schau es dir nochmal genauer und kritischer an. Die Täter versuchen nämlich, dich mit diesen „super tollen“ Angeboten anzulocken. ✴︎Was machen wenn man gescammt wurde?Gescammt zu werden ist wahrscheinlich in dem Moment das Schlimmste, aber wenn man richtig handelt, kann das Geld mit viel Glück wieder den Weg zu einem finden. Es ist wichtig, jede Nachricht oder Mail von dem Betrüger zu speichern. Sich Hilfe bei der Polizei zu holen, kann man machen. Wie viel diese aber wirklich dagegen unternehmen kann, ist immer unklar. Es wird trotzdem empfohlen, eine Anzeige zu machen.✴︎Liebe Menschen, macht eure Augen auf und denkt logisch nach, was ihr im Internet alles für Daten von euch preisgebt und damit ihr nicht auf solch dumme Betrüge reinfallt. ⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪ ˖⊹ ࣪
[Stooszyt] Packliste für Festivals: Was du am Festival dabei haben solltest
[Stooszyt] Packliste für Festivals: Was du am Festival dabei haben solltest
Das Openair Frauenfeld fand letzte Woche statt und viele weitere Festivals folgen noch. Eine Frage die viele Besucher:innen herum tribt ist: Was sie einpacken sollen?Wenn ein Festival beginnt sieht man hunderte von Leuten. Die Einen mit vollen Mülltonnen, andere mit mehren Zelten und Swimmingpools. Doch was davon braucht man jetzt wirklich? Wir wollten es wissen und waren persönlich vor Ort. Wir haben mit Beucher:innen gesprochen und sie gefragt was sie hätten Zuhause lassen können. Die Antworten gingen von Kleidungstücke bis zu Ladekabel. Um die Packliste in Zukunft noch besser schreiben zu können, bekamen wir auch Tipps, was wir umbedingt mitnehmen sollten.Wenn dein Festivalbesuch jetzt noch vor dir steht, weisst du hoffentlich ein bisschen besser bescheid. Aber nicht vergessen, die Packliste sollte doch auch immer dem Wetter angepasst werden.
[Stooszyt] Das Openair Frauenfeld wurde zum Unc: Eier am schliefe
[Stooszyt] Das Openair Frauenfeld wurde zum Unc: Eier am schliefe
..••°°°°••..  Das Hip-Hop-Festival Frauenfeld ging dieses Jahr zum 39. Mal über das Feld. Das Frauenfeld ist jetzt ein Unc. Auf der Bühne gab es Rap-Grossväter wie Sido und SSIO zu hören, wie aber auch ganz frische Fische aus dem Schweizer Hip-Hop-Teich.Reimstunde-Moderatorin Luna besuchte das Frauenfeld-Festival zum ersten Mal, und das noch allein. Lost Luna vergass, dass das Frauenfeld ja schon im Juli ist, und kam sehr unvorbereitet zum Festival. Eine Festivalchallenge sollte das Ganze retten, die ging dann doch in Moshpits unter.   Moshpits bei der Mainstage und Muschi Music; Zwei Dinge, die beim Frauenfeld nicht fehlen sollten. Aus dem Schweizer Hip-Hop Teich tauchte auch die Luzerner Rapperin Lil Glee auf. Im Tenz X Sprite Basement spielte sie mit Biggum ein Konzert. Das Tenz X Sprite Basement war zwar klein, für einen Moshpits zu ”krebs fraue” reichte es trotzdem.  Dort hörte die Schweizer Hip-Hop-Community nicht auf, es gab jeden Abend auf dem Coca-Cola-Turm Rap-Battles wie auch Überraschungskonzerte.  Doch genug von der Schweizer Sauce, es kamen ja auch noch Stars. Die “Underground”-Rap-Bubble übernahm das Frauenfeld. Mit Acts wie Feng, che, XAVIERSOBASED und ApolloRed1 gab es viel Rage-Trap auf die Ohren.  Rumgeschreie gab es jedoch nicht nur an Konzerten, sondern auch bei verschiedenen Locations auf dem Feld. Von WM-Matches zu verschiedenen Challenges, die dir neben Musik noch Spiel und Spass präsentierten, gabs alles. Am Frauenfeld gibt es viel zu entdecken, doch bitte gehe nicht allein auf die Reise, sei keine Lost Luna. °°••....••°°
[Mittaxinfo] Angela Rosengart: Die Sammlerin, nicht die Muse: Angela Rosengart: Zeit für ein neues Narrativ
[Mittaxinfo] Angela Rosengart: Die Sammlerin, nicht die Muse: Angela Rosengart: Zeit für ein neues Narrativ
Mit 17 wünschte sich Angela Rosengart kein Ballkleid. Stattdessen wollte sie eine Zeichnung von Paul Klee. Kurz darauf gab sie ihren Monatslohn für ein weiteres Werk des Künstlers aus: X-chen. Während andere in ihrem Alter von Kleidern oder Reisen träumten, begann Rosengart eine Leidenschaft, die sie ihr ganzes Leben begleiten sollte.Vor einigen Tagen ist Angela Rosengart im Alter von 93 Jahren gestorben. Mit ihr verliert Luzern eine Frau, die das kulturelle Leben der Stadt über Jahrzehnte mitgeprägt hat. Doch wer ihren Namen in der vergangenen Woche in den Medien gelesen hat, ist schnell auf einen anderen Namen gestossen: Pablo Picasso. Dabei ist das zunächst gar nicht überraschend. Die Sammlung Rosengart zählt zu den wichtigsten Picasso-Sammlungen Europas. Viele Menschen kommen genau deshalb nach Luzern. Auch Rosengart wusste, welche Bedeutung sein Name hatte. Picasso war wichtig für die Sammlung und half sicher auch dabei, Besucher*innen anzuziehen. Schade ist aber, dass dadurch oft Rosengart selbst in den Hintergrund rückt. Mehr als «Picassos Muse» Rosengart wurde 1932 in Luzern geboren und arbeitete schon früh in der Galerie ihres Vaters Siegfried Rosengart. Dort lernte sie Künstler wie Picasso oder Marc Chagall persönlich kennen. Mit der Zeit trat sie aus dem Schatten ihres Vaters heraus und machte sich selbst einen Namen in der Kunstwelt. Trotzdem sorgte vor allem ihre Freundschaft mit Picasso für Schlagzeilen. Der Künstler porträtierte sie mehrfach, und bis heute wird Rosengart auf ihre Rolle als Muse reduziert. Immer wieder wurde über eine Affäre spekuliert. Gerüchte, die Rosengart selbst mehrfach klar zurückwies.Dabei stellt sich für mich eine andere Frage: Warum wird die Geschichte einer der bedeutendsten Kunstsammlerinnen der Schweiz so oft über ihre Beziehung zu einem Künstler erzählt? Warum sprechen wir häufiger darüber, ob zwischen ihr und Picasso mehr gewesen sein könnte, als über ihr Wissen, ihr Gespür für Kunst und ihre jahrzehntelange Arbeit? Ihr grösstes Werk war die SammlungRosengarts grösste Leistung war nicht ihre Freundschaft zu Picasso, sondern das, was sie für Luzern geschaffen hat.1978 schenkten Siegfried und Angela Rosengart der Stadt Luzern zum 800-Jahr-Jubiläum acht Meisterwerke von Pablo Picasso. Die Schenkung bildete die Grundlage für das Luzerner Picasso-Museum, das ein Jahr später eröffnet wurde.1992 gründete Rosengart die Stiftung Rosengart. Ihr Ziel war klar: Die Sammlung sollte erhalten bleiben und dauerhaft für die Öffentlichkeit zugänglich sein.Im Jahr 2000 kaufte Rosengart das ehemalige Gebäude der Schweizerischen Nationalbank an der Pilatusstrasse. Zwei Jahre später eröffnete dort die Sammlung Rosengart ihren heutigen Ausstellungsort. Mit diesen Entscheidungen schuf Rosengart weit mehr als eine bedeutende Kunstsammlung. Sie sorgte dafür, dass Werke von Picasso, Paul Klee, Marc Chagall, Claude Monet, Paul Cézanne, Henri Matisse und vielen weiteren Künstlern bis heute mitten in Luzern für alle zugänglich sind.Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, Rosengarts Geschichte neu zu erzählen. Picasso hängt an den Wänden. Rosengarts Handschrift steckt in der ganzen Sammlung.
[Die Predigt] Die Predigt mit Ulrike Herrmann: Ulrike Herrmann
[Die Predigt] Die Predigt mit Ulrike Herrmann: Ulrike Herrmann
Ulrike Herrmann hat nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau ein Studium der Philosophie und Geschichte absolviert. Seit 2000 ist sie Wirtschaftskorrespondentin der «taz» und Publizistin zu sozial- und wirtschaftspolitischen Themen. 2010 erschien ihr erstes Buch «Hurra, wir dürfen zahlen. Über den Selbstbetrug der Mittelschicht». Es folgten Bestseller wie «Der Sieg des Kapitals», «Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung» oder «Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen».
[Stooszyt] Sicherheit am Openair Frauenfeld: Wertgegenstände gestohlen, Schmuck vom Hals gerissen und 27 Handys verschollen
[Stooszyt] Sicherheit am Openair Frauenfeld: Wertgegenstände gestohlen, Schmuck vom Hals gerissen und 27 Handys verschollen
Dass es auf dem Campingareal am Openair Frauenfeld abgeht wie im wilden Westen, muss man hier wahrscheinlich nicht berichten. Die Einen wissen es aus eigener Erfahrung und die Anderen können es sich denken. Doch wie sicher sind die eigenen Wertgegenstände im Zelt?
[Stooszyt] Die Aliens sind hier: Was sagen die Luzerner*innen?
[Stooszyt] Die Aliens sind hier: Was sagen die Luzerner*innen?
„ I wore a hat once “ Nicht nur Zendaya hatte ihren Hat an, auch in der heutigen Stooszyt wurden die Tinfoil-Hats angezogen und über Verschwörungstheorien geschwatzt. Ob Michael Jackson noch lebt oder Princess Diana umgebracht wurde – vielen dieser Theorien sind wir auf den Grund gegangen und haben verschiedenste Menschen nach ihren Meinungen gefragt. Wie man hören kann, glauben nicht nur die Amerikaner*innen an crazy Theorien, sondern auch die Luzerner*innen. Viele Stimmen wurden gesammelt und viele Verschwörungen wurden aufgedeckt.⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆‧°𓏲ּ𝄢⋆Selena Gomez ist tot?Eine von vielen Theorien, die besprochen wurden, war die Selena-Gomez-Theorie. In dieser Verschwörung wird behauptet, dass Selena 2017 gestorben ist und seitdem ein Klon durch sie ersetzt wurde. Selena Gomez leidet an der Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes, weswegen sie 2017 eine Nierentransplantation brauchte. Seitdem kursierten im Internet Behauptungen, dass sie während dieser Operation verstarb und ihr Management sie dann aus PR-Gründen durch einen Klon ersetzte. Das stimmt aber alles natürlich nicht und dies konnte auch wissenschaftlich bewiesen werden. Fake NewsVerschwörungstheorien verbreiten sich oft durch Fake News und dadurch, dass Menschen den sozialen Medien mehr vertrauen als echten Quellen. Also passt auf, was ihr da draussen alles hört, und glaubt nicht direkt daran.⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。⋆˚꩜。
[Stooszyt] Digitaldosis: Warum Alan Turing heute noch wichtig ist: 100 Jahre Enigma
[Stooszyt] Digitaldosis: Warum Alan Turing heute noch wichtig ist: 100 Jahre Enigma
Modertion & Redaktion: Julia SorrentinoModeration: Maurício Martins RodriguezVor genau 100 Jahren hat Arthur Scherbius den Vorläufer der berühmten Enigma-Maschine patentiert. Was eigentlich für die Geschäftswelt gedacht war, wurde später zum Rückgrat der deutschen Militärkommunikation. Mit drei oder vier Rotoren hat die Maschine Billionen von Kombinationen erzeugt. Die Nazis waren sich sicher: Das Teil ist unknackbar. Brute-Force-Attacken, also das einfache Ausprobieren aller Möglichkeiten, hätten mehr als ein ganzes Leben gedauert. Der Faktor Mensch als SicherheitslückeDoch die Geschichte lehrt uns etwas anderes. Die Mathematiker Alan Turing und Marian Rejewski haben die Codes nicht nur durch mathematische Genialität geknackt. Sie haben die Schwachstellen im System ausgenutzt:Routine-Fehler: Funker haben oft die gleichen Wörter verwendet (z. B. Wetterbericht oder Grussformeln).Schlampigkeit: Protokolle wurden nicht genau befolgt, oder die Rotoren wurden nicht richtig gewechselt.Physische Sicherheit: Die Alliierten haben manchmal Codebücher aus U-Booten (wie der U-110) erbeutet.Was hat das aber mit Dropbox und Co. zu tun?Heutige IT-Experten, zum Beispiel von Dropbox, betonen immer wieder: „Ein System ist nur so sicher wie der Mensch, der es bedient.“ Das sieht man heute bei modernen Phishing-Attacken. Hacker müssen nicht unbedingt den Code der Bank knacken, wenn sie einfach den Mitarbeiter dazu bringen, sein Passwort selbst zu verraten.Lektionen für heute:Access Control: Nur wer die Info wirklich braucht, sollte Zugang haben (wie die Funker mit ihren Codebüchern).Multifaktor-Authentifizierung: Enigma hatte auch mehrere Ebenen (Rotoren, Steckbrett). Je mehr Schichten es gibt, desto sicherer wird es.Regelmässige Updates: Die Enigma-Codes wurden jeden Tag gewechselt. Wer heute jahrelang das gleiche Passwort verwendet, hat schon verloren.Die Technik hat sich massiv entwickelt, aber die Psychologie dahinter ist gleich geblieben. Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein Prozess, bei dem jedes einzelne Teil davon wichtig ist.